Seiten

Freitag, 6. Juni 2014

48 hours of lessons that twist your thinking

Last weekend, during a step out of my comfort zone, I learned several powerful lessons about life in just 48 hours, never before did I experience true wisdom in such a short amount of time.

We all have got a timeline and we don't know when time is over. Greg Hartle taught me this lesson I often had forgotten in life. He is dying because of a serious sickness and has less than a year to live. "What are you doing to make this world a place you want to live in?" he asked and "Do you life fully to die empty?" Those where quite uneasy questions as I knew, there is so much left to do, so much left to change and I am already on my second chance, a chance we rarely even get.

  • Would you be ready to go? 
  • Have you lived up to the fullest? 
  • How can you be of service to make this world a better place?

Since last friday those are questions I ask myself every morning and you should to. I talked to Greg the day after his speech and told him how thankful I was that he shared his time and made such a powerful statement. And of course I hope that he has more than the time predicted on earth to inspire and wake up as many human beings as possible.

Ben Austin taught me a lesson about authenticity, about the true power in oneself you can embrace and train. He finally made the puzzle pieces of male vs. female energy and the concept about being what you really are falling into place. How all energy is interleaved and how polarity works.
Self mastery as we create out life is the key, understanding the next step and service the final destination. Because the secret of living is giving.

Chris Guillebeau made me remember how great it is to start new things and to take challenges instead of just settling with what you have. Life is progress and you have to take action and be aware... What vision comes next?

The first conversation I actually had during this time was with Henrika and Ushmi and it was a very powerful one about being one true self, relationships, vulnerability and qualities like kindness, gratefulness and compassion. When you are with such energizing individuals, the world rolls in ecstasy at your feet and through their radiance you are able to see yourself in a different light. That is why I think it is important to share ones life with people who glow and make you shine even more through their light. Do you regularly reach out for such beautiful human beings?

A whole bunch of people from more than 10 different countries have made the discussions and conversations I experienced so deep and full of inspiration, having made a connection to a tribe that shapes the future so real. And I hope I have given and inspired others as well, as it is all about the balance of giving and taking.

And last but not least I have to thank Marthe for getting me into this whole tribe, I am delighted to call someone like her, who has the power of human connection and sensitivity deep inside, a friend. For these are qualities this world is lacking nowadays to be a better place to live in for us all.

I am grateful for every second I have spent throughout those days and every single lesson I have learned. Because 48 hours with the right people in the right place can make all the difference, can shift the perspective about challenge vs. procrastination, the lesser travelled path vs. the mainstream, hiding vs. authenticity and life vs. death.

Then, it just depends on how we master ourselves, how we take action, how we get stronger from our lessons and share our learnings with the world.

So with all clarity I ask you one fundamental question again: "What are you doing to make this world a place you want to live in?"


Photo credit: Alexandra Potter

Sonntag, 25. Mai 2014

Persönliche Entwicklung - Die endlose Reise

Wohin geht der Weg oder die Reise? Eine wichtige Frage, die sich jeder von uns im Leben sicherlich schon einmal gestellt hat.
Dabei greifen wir auf Inspirationen zurück, die oftmals von aussen kommen oder hinterfragen kritisch unser Leben und suchen dabei nach Weichen, die man stellen kann. Diese Inspiration ist aber nur ein erster Anstoss und reicht noch lange nicht aus, um auf dem Weg wirklich vorwärts zu kommen.

Die wirklich harte Arbeit ist der Weg, der nach der Idee kommt, die Verwirklichung von dem, was einem vorschwebt oder was man im Leben beheben will. Oder sich einem Problem, welches sich in den Weg stellt, zu stellen. Es beginnt alles mit den Fragen, die man sich stellt: Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Ist mir die Reise ins Innere wichtig oder nur Reisen in ferne Länder? Definiere ich Glück durch Familie oder durch Luxus? Wie kann ich ein mir gesetztes Ziel erreichen? Was steht mir zu bestimmten Dingen im Leben im Weg? Wofüs möchte ich Verantwortung übernehmen? usw.

Hilfe auf diesem Weg geben mir definitiv Dinge wie Bücher und Ratgeber, aber auch Seminare und Konferenzen, aber auch persönliche Coachingstunden, wo ich persönlich einen erfahrenen Menschen für eine Stunde quasi Beauftrage, mir die richtigen Fragen zu stellen, mir ein paar Werkzeuge zu geben, um den Weg besser zu ebnen oder auch Wege und Türen aufzuzeigen, die vorher aus dem Blickfeld verschwunden waren. Oder wie in wenigen Tagen, wo ich eine Konferenz zu Persönlichkeitsentwicklung besuchen werde. (siehe dazu mein Post aus dem April zu ALIVE in Berlin - es gibt noch Karten) Solche Treffen oder Seminare haben eine ganz eigene Energie und bringen gleichgesinnte Menschen zueinander.
Genauso kann man natürlich auch einen Wandel von selbst herbeirufen und sehen, welche Einsichten daraus entstehen und zu welchen Konsequenzen dies führt. Klar ist auch, dass nicht für jede kleine Herausforderung oder jedes Problem gleich ein Coaching oder ein Seminar notwendig ist, doch seine Persönlichkeit zu entwickeln und fit zu halten ist die beste Investition zum Glücklichsein und gegen Stillstand

Womit wir bei einem Aspekt wären: Investition. So gut wie alle der aufgezählten Methoden kosten natürlich Geld und Zeit und erfordern aufmerksame Mitarbeit. Wenn ich an die Menschen, mit denen ich darüber gesprochen habe und an mich selbst denke, dann sind die Erfahrungen, die Lebensqualität und die Begegnungen, die auf diesem Weg entstehen nicht mit dem aufzuwiegen, was ich investieren musste. Bei ehrlicher Persönlichkeitsentwicklung stimmt die Leistungsbalance nahezu immer!

Der offene Umgang damit ist in der Gesellschaft allerdings noch nicht so verbreitet, wie ich mir das gerne wünschen würde. Daher kann ich nur alle Menschen, die sich persönlich bilden dazu anregen, offen darüber zu reden. Dies bewirkt eine unglaubliche Energie, die in Gang kommt und andere Menschen inspiriert, Fragen zu stellen und Schritte zu unternehmen. Verantwortung übernehmen, für unseren Weg hilft nicht nur uns selbst, sondern macht es auch anderen leichter, wenn es gewissen Vorgehensweisen im Leben den seltsamen Beigeschmack nimmt, der manchmal noch vorherrscht.



Samstag, 17. Mai 2014

Ehrlichkeit vor dem großen Schritt

Ich vertrete die Meinung, dass das Zugeben der eigenen Schwächen und eigenen Verletzlichkeit sehr wichtig ist. Gerade heute erfahre ich das mehr denn je, denn ich stehe vor einem neuen Lebensabschnitt und ziehe morgen 1000 km von dem Ort, wo ich aufgewachsen bin, gegen Norden. Und seit einigen Monaten verschwört sich das ganze Universum dazu, dass dieser Schritt Realität wird, denn es war mir noch nie so einfach, einen Job zu finden und auch andere Details fügten sich einfach zusammen, als wäre es das Natürlichste auf dieser Welt.

Aber ich gebe auch zu, bei aller Aufregung und Spannung über die Herausforderung, ich habe Angst. Dieser Schritt liegt ebenso 1000 km außerhalb meiner Komfortzone. Wie ich aber selbst erst in einem meiner letzten Blogeinträge geschrieben habe, ist genau das der Weg zu Wachstum und der wahren Magie des Lebens.

Veränderung bringt meiner Meinung nach mehr Einsicht und Weisheit, als umgekehrt Einsicht zu Veränderung führt. Ich musste mir dies heute morgen ganz klar vor meiner Morgenmeditation sagen. Denn ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen und abzusagen, denn hier habe ich ein gutes Familiennetzwerk, viele unglaubliche Freunde und Mitmusiker und jederzeit eine Möglichkeit, ein Event auf die Beine zu stellen. Wie aber auch immer, ich weiß und spüre, dass ich den Sprung ins Ungewisse wagen muss und jeder der mich kennt weiß, dass ich davon schon seit Jahren rede.

Aktionen sind allerdings auch für mich schwerer als Worte und ich bin froh, ein so tolles Netzwerk zu haben, eine Mutter, die mich bei allem was ich tue aufbaut und unterstützt, Freunde, die mir immer Mut geben und Klartext reden. Ich bin enorm dankbar für all dies, denn es macht mir jeden Schritt nach vorne leichter. So ist die Angst von heute morgen fast verflogen und mehr der Zuversicht gewichen, dass ja alles offen ist, ich Nichts von hier zu Hause wirklich verliere, sondern jederzeit wieder ankommen kann, sei es auf Besuch oder weil mich der Weg wieder hier her führt. 

Ebenso erwarten mich dort, wo ich hingehe warten schon Menschen, genug zu tun und ein Haufen neue Erfahrungen. Ich kann nicht genug betonen, wie sehr ich für die Möglichkeiten, die mir das Leben im aktuellen Abschnitt bietet, dankbar bin. Und ich blicke gerne nach vorne, was auch immer kommen mag, ich werde wachsen…

 

Mittwoch, 23. April 2014

Being ALIVE in my everyday life



This post is part of the ALIVE in Berlin Blog Tour, which is spreading the power of ALIVENESS to the masses. Alive in Berlin is a global gathering devoted to personal transformation that takes place on the 30th and 31st of May 2014 in Europe’s most exciting city. The event will bring together world-class experts, visionaries and change makers from a variety of communities and disciplines. Together, we’ll explore the common threads that connect us and make us come alive. To learn more and join us, click here.


Being ALIVE in my everyday life

Being ALIVE has a very special meaning for me. I couldn’t name a certain point in life or an event where everything changed all of a sudden,  it was and is rather a gradual process combining awareness, mindfulness, curiosity and challenge. Being ALIVE is a continuous journey, with a fresh start each morning, like living a new life every day.

Being ALIVE means to me that I am into something fully at the moment I do it. It means I am there in the present, no matter what it is. To be in this kind of meditative state as I perform some profane task and kind of everyday activity, helps me being ALIVE. It just means to do everything with passion and enjoying it, whenever I am doing it, wherever I am doing it! There is beauty in (almost) everything!

Being ALIVE means to mindfully inspire people, by whatever I say or however I act. I always keep in mind that I can be a role model through every word I say and every action I take. Through this I can transform everything I do into a positive guiding flame, which keeps me and others alive as long as it burns.

Being ALIVE means moving into uncharted territories, it means I try something new every day, a new way to get to a place I go regularly, a new recipe, a new author or blog I haven’t read before etc. By this, I add some new excitement into my life. I even strive for something bigger at least once a year like visiting a new country or culture or try something like skydiving or going on a spiritual pilgrimage. By creating new experiences thinking out of the box happens naturally and I become more ALIVE than I ever could imagine. I just can’t stop envisioning all that‘s to explore out there!

Being ALIVE means to make the slightest difference out there I can imagine, but still make a difference. I strive for new insights, I am excited by a global game that is changing, I want to take the road less traveled. I tell myself each day: “Let’s don’t wait passively for things to change, just do”. In my opinion, we are caring too less for each other, so I show people that I care, by helping strangers and friends or supporting projects where people are involved who are not as fortunate as I am. The media tells me to be materialistic so I just go out into nature for a weekend without any status symbol of modern communication and I have ultimately banned TV from my apartment at all. Advertising tells me to buy more products to be happy but I actually buy less and get happier every day. A “social image” might tell me that I can only be a joyful person with a thousand “friends” but I connect to the few people who do make the difference and whom I can trust. Furthermore I even enjoy the bliss of occasional aloneness, instead of being surrounded by people all the time. By this, being ALIVE means to take the right decisions for myself, no matter what my surroundings do tell me.

Being ALIVE means to believe in my dreams, to believe that I can and will do everything possible to make them to come true, even if they change, even if there are difficulties, just stay true to what I am dreaming of, to what I want to become reality for myself. And by being ALIVE through my dreams, I have the willpower and energy to start and pursue the projects which are necessary to make those dreams real. Even if the road is rocky or winding, being ALIVE means to take it with dignity and all my strength and passion.

Being ALIVE means to be curios and exploring. Especially travelling always gives me that feeling. I have to trust strangers in places I have never been, I own nothing there but myself being surrounded by the sea and the sky or trees or concrete in the city. Through this I am myself in the most essential way possible and by taking the adventures I connect to myself even more and become more ALIVE than ever. But being ALIVE also means to come home from a voyage and experience all the comfort and familiarity of the surroundings I call home.

Maybe most of all, being ALIVE means to me to see the bigger picture. I usually experience this while watching the stars on a clear night. By seeing the universe from this perspective my problems, my challenges I have to take become indefinitely small. The same goes for me while watching citylights from a distance, I then realize how many others are out there, who I could possibly come across in life, who could have something inspiring or interesting to say. It reminds me of how many possibilities I have. So being ALIVE also means to be grateful for all that is out there, for all I can experience and for all the options life offers me.
In addition, being ALIVE means to me to accept life as a whole with all the ups and downs. When I win, beat a challenge, finish a project, have fun with people, push me over my boundaries it is easy to feel ALIVE. But also when I fail, I lose something or someone, I am lonely, I have to admit that I am not there achieving something I can feel ALIVE through the lesson this situation teaches me and how this is getting  me closer to what I want to achieve and who I really am. Basically, I can describe my attitude with the quote: “I will love the light for it shows me the way, yet I will endure the darkness because it shows me the stars.” 
Being ALIVE is following that way and reaching for that stars all in one...




"Spreading the message in my hometown" - Photo by PW

Sonntag, 20. April 2014

Kurzinspiration: Sicherheit und Glaube

Jene, die mit Sicherheit an Etwas glauben, das wahr werden soll, brauchen ausser dem Glauben an Sich selbst eigentlich Nichts.

Jene, die wissen, dass alles zu einem guten Ende kommen wird brauchen keine Geduld, denn Sie wissen, dass gute Dinge ihre Zeit brauchen.

Jene, die Vertrauen in den Lauf der Dinge und an das haben, was Sie in der Welt bewirken wollen, wissen, dass sich früher oder später alles von selbst regelt.

Dienstag, 8. April 2014

Kurzinspiration: Die Lebensliste

Wir alle hängen Tag täglich an geschrieben oder ungeschrieben To-Do Listen, an alltäglichen Tätigkeiten und an abzuarbeitenden Aufgaben.

Wie wäre es, einmal statt einer To-Do Liste eine Liste mit all jenen Dingen zu machen, die, egal ob groß oder klein, uns mit Freude und Leidenschaft erfüllen und jeden Tag zumindest einen Punkt dieser Liste auszuführen. Und diese Liste ständig erweitern.

In diesem Sinne koche ich mir nun eine Tasse grünen Tee und höre dazu zwei meiner Lieblingsmusikstücke und habe wieder zwei Punkte für heute erledigt.

Mittwoch, 2. April 2014

Die Kraft des Wandels

Alle Dinge verändern sich und genau das macht ihre Schönheit aus.
Nichts im Leben ist wirklich sicher und Wandel ist allgegenwärtig und sogar ein Naturgesetz. Wenn wir darunter leiden, dann weil wir uns gegen natürliche Veränderungen im Leben wehren und sie nicht wirklich annehmen und sehen können.
Ich stehe grade an so einem Scheideweg, ich ziehe 1200 km von meiner Heimatstadt weg, in der sich über  34 Jahre mein Lebensmittelpunkt mit Familie, ein soziales Netz, großartige Musik- und Kunstprojekte und viele fantastische Freundschaften gebildet haben.
Und jetzt setze ich die Schritte auf die weniger befahrene Strasse und gehe in ein komplett neues Leben in einer neuen Stadt mit neuen Menschen und Erfahrungen. 

Manchmal hab ich wirklich ein wenig Panik davor und muss mich mit Meditation wieder herunterholen. Meist fühle ich aber einfach nur tiefen Respekt vor der Situation und ich spüre, dass alles gut wird, wenn ich mich nur darauf verlasse, dass ich gut genug bin, es auch zu schaffen.
Jeder ist gut genug, Veränderung zu bewältigen, man muss es nur zulassen. In sich hineinlassen. Fühlen, was das Richtige für einen ist.

Chancen, Entscheidungen, Veränderung. Diese drei Dinge sind untrennbar miteinander verbunden. Wir sollten niemals blind gegenüber den Chancen sein, immer mutig genug für Entscheidungen und doch respektvoll und offen für die entstehende Veränderung.

Das gute an der Auseinandersetzung mit der Veränderung war für mich, zu erfahren, wieviel ich über mich selbst schon weiß und wie ich mich in so einer Situation neu kennenlerne. Im Wandel erkennt man Facetten an sich, die einem vorher nicht so bewusst waren.

Was habe ich noch über die Freuden und Leiden der Veränderung herausgefunden:
  • Jeder Wandel wird schmerzhaft, wenn man sich dagegen wehren will oder ihn verdrängen will, mit Alkohol, Essen, TV, Sport, ... Es zählt nur, der Veränderung ins Auge zu sehen und sie anzunehmen wie sie ist und wirken zu lassen.
  • Jeder Wandel hat das Potential, einen selbst einen Schritt näher zu seinem eigentlichen Traum zu bringen. Sei die Veränderung auch noch so klein, ohne Aktion und Veränderung kann nichts Neues entstehen. Und auch die Träume selbst können sich verändern und sich immer mit uns selbst mit ändern. Alles ist hier im Wandel inbegriffen, auch Wechselwirkungen.
  • Jeder Wandel ist die Chance zu etwas Größerem, etwas Neuem. Sogar der ultimativ schlimmste Wandel, wenn eine geliebte Person stirbt, kann uns die Endlichkeit des Lebens vor Augen halten und zeigen, dass wir das Leben ohne diese Person neu schreiben müssen. Und im Bewusstsein dieser Endlichkeit die beste Version unseres Lebens schreiben, die uns möglich ist.
  • Jeder Wandel ist besser handzuhaben, je geringer die Erwartungen sind. Am Besten geht es mir, wenn ich an gewisse Aspekte gar keine Erwartungen habe, sondern die Dinge einfach kommen lasse und fühle, ob es passt oder nicht. Erwartungen führen in den meisten Fällen nur zu Enttäuschung, da das Leben andere Geschichten schreibt, als die, die wir gerne hätten.
  • Jeder Wandel bringt uns mehr, wenn wir ihn voll akzeptieren und annehmen. Wandel hat keine wirkliche Wertigkeit, ist nicht gut oder schlecht, es ist einfach eine Transformation, die uns im Endeffekt immer weiter bringt in unserer Lebensgeschichte.
  • Jeder Wandel ist eine Herausforderung und durch Herausforderungen wird man stärker und wächst innerlich zu einer noch besseren Version von sich selbst heran. Und aus der Akzeptanz dieser Herausforderungen wächst wieder größeres inneres Verständnis und langfristig auch innerer Friede heran, wenn man zu sich selbst sagen kann, man ist der Fels in der Brandung, den keine neue Welle umwerfen kann.

So freue ich mich auf alles was noch kommen mag, damit ich darin aufgehen kann und lernen kann. Und ich schätze die Chancen und den Neuanfang als das was sie sind. Und du?